
Weisheiten der Indianer (Ernst Probst)
Dies sind einige Weisheiten der Indianer aus dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst. Aus vielen dieser Weisheiten geht hervor, dass sich Denken und Lebenshaltung der Indianer grundsätzlich von den Vorstellungen der weißen Menschen unterscheiden. Der Weiße glaubt offenbar, er sei Herr der Schöpfung und dazu berechtigt, die Natur zu unterwerfen und sie sich dienstbar zu machen. Im Gegensatz dazu fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Deshalb ist sein Verhältnis zu Pflanzen und Tieren von einem Respekt bestimmt, den der Weiße nicht besitzt.
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Dies sind einige Weisheiten der Indianer aus dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Journalisten und Autors Ernst Probst. Aus vielen dieser Weisheiten geht hervor, dass sich Denken und Lebenshaltung der Indianer grundsätzlich von den Vorstellungen der weißen Menschen unterscheiden. Der Weiße glaubt offenbar, er sei Herr der Schöpfung und dazu berechtigt, die Natur zu unterwerfen und sie sich dienstbar zu machen. Im Gegensatz dazu fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Deshalb ist sein Verhältnis zu Pflanzen und Tieren von einem Respekt bestimmt, den der Weiße nicht besitzt.











